Das Vokabular einer Fertigungskostenkalkulation.
Kurze, zitierfähige Definitionen der Begriffe hinter Sollkosten und Angebotskalkulation – und was Ihnen jeder davon in ARCNM bringt. Ein Begriff je Abschnitt. Der erste Satz ist die Definition.
Sollkosten (Should-Cost)
Sollkosten sind der Preis, den ein Zeichnungsteil bei effizienter Fertigung haben sollte — nicht aus dem Lieferantenangebot abgeschrieben. Liegt ein Lieferantenangebot darüber, zeigt die Aufschlüsselung Position für Position, wo der Unterschied entsteht. Sie werden bottom-up aus Material, Stückzeit, Rüsten und Gemeinkosten zu fairen Kostensätzen berechnet. Im Englischen heißen sie Should-Cost.
ARCNM berechnet sie aus CAD-Modell und Zeichnung. Jede Position der Sollkosten nennt den Arbeitsgang und den Parameter dahinter.
Fertigungskosten und Herstellkosten
Fertigungskosten sind die Kosten der Bearbeitung eines Teils. Sie umfassen Fertigungslohn, Maschinenkosten, Fertigungsgemeinkosten und Sondereinzelkosten wie Werkzeuge. Mit den Materialkosten aus Fertigungsmaterial und Materialgemeinkosten ergeben sie die Herstellkosten. Das ist die Grundlage des Stückpreises vor Vertriebsgemeinkosten und Marge. Verwandt, aber nicht gleich: die Herstellungskosten nach HGB § 255.
ARCNM zerlegt sie je Teil in Material, umgelegtes Rüsten, Fertigungslohn, Maschinenkosten, Werkzeug, Fremdleistungen und Gemeinkosten. In Summe ergeben die Positionen immer den ausgewiesenen Stückpreis.
Maschinenstundensatz
Der Maschinenstundensatz gibt an, was eine Maschine je Betriebsstunde kostet. Er teilt Abschreibung, kalkulatorische Zinsen, Raum, Energie und Instandhaltung durch die tatsächlich verfügbaren Stunden. Die Rechnung folgt der (zurückgezogenen) VDI 3258.
ARCNM kalkuliert jeden Arbeitsgang mit dem Maschinenstundensatz seiner Maschinenklasse in Ihrem Maschinenpark. Der Satz gilt für die berechnete Stück- und Rüstzeit des Teils. Der Lohn des Bedieners ist eine eigene Position.
Stückzeit (beim Spritzguss: Zykluszeit)
Die Stückzeit ist die Maschinenzeit für ein Teil, sobald die Maschine gerüstet ist. Sie umfasst Schnittzeit, Werkzeugwechsel, Eilgänge und Handling je Stück.
ARCNM liefert die Stückzeit je Arbeitsgang. Sie wird berechnet, nicht aus einer Preisliste abgelesen. Grundlage ist die Geometrie des Bauteils auf der Maschinenklasse in Ihrem Maschinenpark.
Rüstzeit
Die Rüstzeit ist die einmalige Zeit, eine Maschine für ein Los vorzubereiten. Dazu gehören Spannen, Werkzeuge laden, Programm einfahren und die Erstteilprüfung. Sie fällt einmal je Los an, unabhängig von der Stückzahl.
Das Rüsten verteilt sich auf das Los. Deshalb ist es der Hauptgrund, warum der Stückpreis mit der Stückzahl sinkt. ARCNM kalkuliert die ganze Kurve, sodass Sie den Effekt je Stückzahl sehen.
Losgrößenkurve
Die Losgrößenkurve zeigt die Stückkosten über der Losgröße. Sie fällt, weil sich Rüsten, Werkzeug und Auftragsminimum auf mehr Stück verteilen. Sie knickt dort, wo sich die Wirtschaftlichkeit ändert.
ARCNM liefert die Kurve auf einem Raster von 1 bis 2.500 Stück. Es nennt die je Stückzahl gewählte Maschine und markiert das Optimum auf Jahreskostenbasis. Rüst- und Lagerkosten sind darin eingerechnet.
Vorkalkulation (Angebotskalkulation)
Angebotskalkulation: STEP-Datei und Zeichnung rein, Arbeitsplan, Maschinen, Rüstzeit, Maschinenlaufzeit und Stückpreis je Losgröße raus. Die Vorkalkulation (Angebotskalkulation) ermittelt vor der Fertigung, was ein Teil kosten wird: aus Zeichnung, Modell, Arbeitsplan und Standardsätzen. Damit kalkulieren Sie ein Angebot oder legen Zielkosten fest.
ARCNM automatisiert sie. Arbeitsplan, Zeiten und Kosten kommen aus CAD-Modell und Zeichnung. Dieselbe Kalkulation läuft erneut, wenn sich Umgebung oder Zeichnung ändern.
Arbeitsplan
Der Arbeitsplan listet die Arbeitsgänge eines Bauteils in der Reihenfolge der Fertigung. Jeder Arbeitsgang nennt Maschine, Rüstzeit und Stückzeit. Folgeschritte wie Wärmebehandlung und Beschichtung stehen mit im Plan.
ARCNM leitet den Arbeitsplan aus Geometrie und Maschinenpark ab. Es benennt jeden Schritt mit DIN-8580-Code und exportiert den Plan zusammen mit den Kosten.
Feature-Erkennung
Feature-Erkennung ist die automatische Identifikation von Fertigungsmerkmalen in einem 3D-Modell. Solche Merkmale sind etwa Bohrungen, Taschen, Gewinde, Biegungen, Nuten und Ansätze. Jedes Merkmal lässt sich dann einzeln planen und mit einer Fertigungszeit belegen.
ARCNM erkennt die Features eines STEP-Modells und gibt jedem eine feste ID. So behält dasselbe Feature von Revision zu Revision seine Identität. Dasselbe Modell liefert immer dieselben Features.
PMI und GD&T
Product and Manufacturing Information (PMI) ist alles, was eine Zeichnung über die Geometrie hinaus angibt. Dazu gehören Maße, Toleranzen, Oberflächenangaben und Behandlungen. GD&T (ISO 1101 / ASME Y14.5) ist die Teilmenge der PMI für Form- und Lagetoleranzen.
ARCNM liest PMI aus der PDF-Zeichnung oder nativ aus STEP AP242. Es ordnet jede Angabe der Fläche zu, für die sie gilt. So wird die Toleranz genau dort kalkuliert.
Fertigungsgerechte Konstruktion (DfM)
Fertigungsgerechte Konstruktion bedeutet, ein Bauteil so zu gestalten, dass es zuverlässig und günstig herstellbar ist. Sie vermeidet tiefe Taschen, dünne Wände, nicht zugängliche Features und Toleranzen, die das Verfahren nicht hält.
ARCNM zeigt je Feature, was die DfM-Prüfungen finden – mit Schweregrad und den Kosten. So wird in Euro abgewogen, nicht nach Bauchgefühl.
Design-to-Cost
Design-to-Cost ist konstruktionsbegleitende Kalkulation: Ein Produkt wird auf ein Kostenziel hin entwickelt. Jede Konstruktionsentscheidung wird kalkuliert, solange sie noch offen ist. So erfahren Sie die Kosten nicht erst mit dem ersten Angebot.
Mit ARCNM kalkuliert ein Konstrukteur das Teil nach jeder Änderung an Toleranz, Werkstoff oder Geometrie neu. Dabei sieht er, wie sich die Losgrößenkurve verschiebt.
Kostentreiber
Ein Kostentreiber ist das Feature, der Parameter oder die Entscheidung, auf die ein messbarer Anteil der Bauteilkosten zurückgeht. Beispiele sind eine enge Passung, eine fünfte Aufspannung, ein gehärteter Werkstoff oder ein kleines Los.
ARCNM sortiert die Kostentreiber jeder Kalkulation nach ihrem Anteil an den Stückkosten. Zu jedem nennt es die Änderung, die ihn senken würde.
Kalibrierung
Kalibrierung richtet ein Kostenmodell anhand bekannter realer Kosten auf ein bestimmtes Werk, einen Lieferanten oder eine Region aus. Danach stimmt das Kostenniveau, während der physikalische Aufbau des Modells erhalten bleibt.
In ARCNM kalibrieren Sie Ihre Umgebung mit Ihren eigenen Ist-Kosten. Sie übergeben bekannte reale Kosten. Jede spätere Kalkulation in dieser Umgebung bewegt sich dann auf Ihrem Preisniveau. Ein Konfidenzband zeigt, wie gut dieses Niveau passt. Arbeitsplan und Zeiten eines Teils bleiben dabei unverändert. Nur die Kosten ändern sich.
Konforme Vorhersage (Conformal Prediction)
Konforme Vorhersage ist ein statistisches Verfahren, das eine Punktschätzung in ein Intervall mit garantierter Überdeckung verwandelt. Das Verfahren setzt keine Verteilung voraus. Zum Beispiel enthält ein 90-%-Band die wahren Kosten in neun von zehn Fällen.
Jede kalibrierte Umgebung in ARCNM hat ein solches Band – und es wird enger, je mehr reale Kosten vorliegen.
Cleansheet-Kalkulation
Die Cleansheet-Kalkulation baut die Kosten eines Bauteils von null auf. Die Bausteine sind Material, Arbeitsgänge, Stückzeiten, Maschinensätze, Gemeinkosten und Marge. Das Ergebnis zeigt, was ein effizienter Lieferant verlangen müsste, unabhängig vom vorliegenden Angebot.
Die Sollkosten von ARCNM sind ein Cleansheet, berechnet aus CAD-Modell und Zeichnung. Es wird nicht von Hand ausgefüllt. So geht der Einkäufer mit der aufgeschlüsselten Bottom-up-Zahl in die Preisverhandlung.
Zielkostenrechnung (Target Costing)
Die Zielkostenrechnung leitet die zulässigen Kosten eines Bauteils aus dem Marktpreis abzüglich der geforderten Marge ab. Entwicklung und Einkauf richten das Teil dann auf dieses Ziel aus. Das ist das Spiegelbild der kostenorientierten Preisbildung (Cost-plus).
ARCNM zeigt Konstruktion und Einkauf nach jeder Änderung die aktuellen Sollkosten im Vergleich zum Ziel. So ist der Abstand bekannt, solange Geometrie, Toleranzen und Werkstoff noch offen sind.
Make-or-Buy-Analyse
Eine Make-or-Buy-Analyse vergleicht die Kosten der Eigenfertigung eines Bauteils mit dem Zukauf beim Lieferanten. Beide werden bei gleicher Stückzahl gerechnet. Der Vergleich berücksichtigt Rüsten, Werkzeug, Gemeinkosten und die Mindestlosgrößen des Lieferanten.
ARCNM rechnet dasselbe Teil in je einer Umgebung für jedes Werk und jeden Lieferanten. Es nennt je Losgröße den Gewinner und die Differenz.
Kostenstrukturanalyse (Cost Breakdown)
Eine Kostenstrukturanalyse schlüsselt den Preis eines Bauteils Position für Position auf. Die Positionen sind Material, Maschinenzeit, Lohn, Rüsten, Werkzeug, Fremdleistungen, Gemeinkosten und Marge. So lässt sich jede Position in der Lieferantenverhandlung einzeln hinterfragen.
Jede ARCNM-Kalkulation liefert diese Aufschlüsselung je Losgröße. Jede Position nennt den Arbeitsgang, den Kostensatz und den Parameter, aus denen sie entstanden ist.
Bottom-up- vs. parametrische Kalkulation
Die Bottom-up-Kalkulation kalkuliert ein Bauteil Arbeitsgang für Arbeitsgang aus Geometrie und Arbeitsplan. Die parametrische Kalkulation schätzt die Kosten aus wenigen Kenngrößen wie Masse oder Hüllkörper anhand früherer Teile. Bottom-up erklärt die Zahl, parametrisch schätzt sie nur.
ARCNM kalkuliert bottom-up. Jede Kalkulation kalkuliert das Teil Arbeitsgang für Arbeitsgang aus Geometrie und Arbeitsplan. Die Kalibrierung auf Ihre realen Kosten setzt das Niveau für Werk oder Lieferant. Die Zahl bleibt erklärbar, Position für Position.
Materialausnutzung
Die Materialausnutzung ist das Verhältnis der Fertigteilmasse zum eingesetzten Rohmaterial. Das Rohmaterial ist eine Stange, ein Rohling, eine Blechtafel oder ein Block. Den Rest kaufen Sie mit und zerspanen ihn. Oft bezahlen Sie auch noch die Zeit dafür.
ARCNM kalkuliert das Material nach dem Rohmaterial, das das Teil tatsächlich verbraucht. Das ist die Stange, der Rohling oder die Blechtafel, Verschnitt eingerechnet. So erscheint schlechte Ausnutzung als benannter Kostentreiber.
Werkstoffgruppe (ISO 513)
Eine Werkstoffgruppe fasst Werkstoffe zusammen, die sich gleich zerspanen lassen. Für jede Sorte der Gruppe gelten dieselben Schnittwerte. Die Gruppen sind die ISO-513-Buchstaben, verfeinert nach Zusammensetzung und Härtebereich. P steht für Stahl, M für rostfreien Stahl und K für Gusseisen. N steht für NE-Metalle und Kunststoffe, S für Superlegierungen und Titan, H für gehärteten Stahl.
ARCNM ordnet jede seiner 536 Katalogsorten einer von 62 solchen Gruppen zu. Ein selbst angelegter Werkstoff wird genauso einer Gruppe zugeordnet. Er wird exakt wie eine Katalogsorte kalkuliert.
Prozessfähigkeit (IT-Grad)
Die Prozessfähigkeit beschreibt, wie sicher eine Maschinenklasse eine Toleranz in der Serie hält. Statistisch ist das der Cp/Cpk-Wert. In der Praxis ist es der feinste IT-Grad nach ISO 286, den die Klasse schafft. Dasselbe gilt für Form- und Lagetoleranzzonen und für die Rauheit. Eine engere Angabe erzwingt ein feineres Verfahren oder bringt ein Ausschussrisiko mit sich.
ARCNM prüft, ob die geplante Maschinenklasse jede Zeichnungstoleranz hält. Ist eine Angabe enger, bekommt der Arbeitsplan den feineren Schritt, den sie braucht, etwa Schleifen. Der Arbeitsplan nennt die Angabe, die diesen Schritt ausgelöst hat.
Fertigungsgemeinkosten
Fertigungsgemeinkosten sind die Kosten des Betriebs, die kein einzelnes Bauteil direkt verursacht. Beispiele sind Fertigungsleitung, Arbeitsvorbereitung, Qualität und Logistik. Sie werden jedem Teil als Zuschlag auf seine Einzelkosten zugerechnet.
ARCNM führt die Rest-Fertigungsgemeinkosten als eigene Position je Teil, mit Ihrem hinterlegten Satz. Maschinenabhängige Gemeinkosten stecken im Maschinenstundensatz. Nichts wird doppelt verrechnet.
Fertigungsverfahren nach DIN 8580
DIN 8580 ist die deutsche Norm, die jedes Fertigungsverfahren einer von sechs Hauptgruppen zuordnet. Die Hauptgruppen sind Urformen, Umformen, Trennen, Fügen, Beschichten und Stoffeigenschaft ändern. Jede Hauptgruppe ist in Gruppen und Untergruppen bis zum einzelnen Verfahren untergliedert.
Jeder Arbeitsgang, den ARCNM kalkuliert, trägt seinen DIN-8580-Code im Arbeitsplan. So spricht ein an ERP oder PLM exportierter Arbeitsplan die Sprache der Werkstatt.
Kalkulationsumgebung
Eine Kalkulationsumgebung ist ein vollständiger Satz von Kalkulationsannahmen für ein Werk, einen Lieferanten oder eine Region. Sie umfasst Maschinenpark, Maschinenstundensätze, Lohnsätze, Werkstoffpreise, Fremdleistungssätze, Gemeinkosten und Kalibrierung.
In ARCNM läuft eine Kalkulation immer in einer Umgebung. Dasselbe Teil in mehreren Umgebungen zu rechnen ist die Grundlage für Make-or-Buy, Beschaffung über mehrere Werke und Lieferantenvergleich.
MCP-Server
Ein MCP-Server stellt KI-Assistenten die Fähigkeiten einer Anwendung über das Model Context Protocol bereit. Ein Agent in Claude, ChatGPT, Cursor oder einem eigenen Workflow kann sie dann als typisierte Tools aufrufen.
Der MCP-Server von ARCNM lässt einen Agenten ein Bauteil hochladen und kalkulieren und die Kosten erklären. Der Agent kann auch Treiber ordnen, die Losgröße optimieren und Varianten vergleichen. Der Server nutzt dieselben Daten wie die REST-API. Abrechnung und Zugangsdaten bleiben in menschlicher Hand.
Häufig gestellte Fragen
Was ist eine Vorkalkulation?
Angebotskalkulation: STEP-Datei und Zeichnung rein, Arbeitsplan, Maschinen, Rüstzeit, Maschinenlaufzeit und Stückpreis je Losgröße raus. Die Vorkalkulation (Angebotskalkulation) ermittelt vor der Fertigung, was ein Teil kosten wird: aus Zeichnung, Modell, Arbeitsplan und Standardsätzen. Damit kalkulieren Sie ein Angebot oder legen Zielkosten fest.
Wie berechne ich den Maschinenstundensatz?
Der Maschinenstundensatz gibt an, was eine Maschine je Betriebsstunde kostet. Er teilt Abschreibung, kalkulatorische Zinsen, Raum, Energie und Instandhaltung durch die tatsächlich verfügbaren Stunden. Die Rechnung folgt der (zurückgezogenen) VDI 3258.
Was ist ein Arbeitsplan?
Der Arbeitsplan listet die Arbeitsgänge eines Bauteils in der Reihenfolge der Fertigung. Jeder Arbeitsgang nennt Maschine, Rüstzeit und Stückzeit. Folgeschritte wie Wärmebehandlung und Beschichtung stehen mit im Plan.
Was sind Fertigungskosten?
Fertigungskosten sind die Kosten der Bearbeitung eines Teils. Sie umfassen Fertigungslohn, Maschinenkosten, Fertigungsgemeinkosten und Sondereinzelkosten wie Werkzeuge. Mit den Materialkosten aus Fertigungsmaterial und Materialgemeinkosten ergeben sie die Herstellkosten. Das ist die Grundlage des Stückpreises vor Vertriebsgemeinkosten und Marge. Verwandt, aber nicht gleich: die Herstellungskosten nach HGB § 255.
Wie berechne ich die Herstellkosten?
Herstellkosten sind Materialkosten plus Fertigungskosten. Materialkosten sind Fertigungsmaterial plus Materialgemeinkosten. Fertigungskosten sind Fertigungslohn, Maschinenkosten, Fertigungsgemeinkosten und Sondereinzelkosten wie Werkzeuge. ARCNM rechnet jede Position je Teil und Losgröße aus CAD-Modell und Zeichnung.
Wie prüfe ich ein Lieferantenangebot für Zeichnungsteile?
Berechnen Sie die Sollkosten aus derselben CAD-Datei und Zeichnung, die der Lieferant bekommen hat. Vergleichen Sie dann Position für Position: Material, Rüsten, Maschinenzeit und Gemeinkosten. Die größte Differenz zeigt, wo sich die Verhandlung lohnt.